Überhitzung der Pferdebeine – Risiken und Prävention

Es ist immer wieder ein viel diskutiertes und manchmal doch noch unterschätztes Thema, wie schnell die Beine unserer Pferde unter gut gemeintem Beinschutz viel zu warm werden. Aber was ist jetzt tatsächlich zu warm und wie kannst du die Pferdebeine dennoch sowohl vor Äußeren als auch vor inneren Verletzungen schützen? 

Überhitzung der Pferdebeine –
Risiken und
Prävention

Es ist immer wieder ein viel diskutiertes und manchmal doch noch unterschätztes Thema, wie schnell die Beine unserer Pferde unter gut gemeintem Beinschutz viel zu warm werden. Aber was ist jetzt tatsächlich zu warm und wie kannst du die Pferdebeine dennoch sowohl vor Äußeren als auch vor inneren Verletzungen schützen? 

Grundsätzlich...

...ist Wärme an den Beinen des Pferdes nicht per se schlecht. Durch die Wärmezufuhr erweitern sich die Gefäße der Pferdebeine, was wiederum die Blutzirkulation fördert. Bis zu einem gewissen Maß und nicht über einen zu langen Zeitraum hinweg, ist das nicht gesundheitsschädigend. Ganz im Gegenteil – gezielt und in Absprache mit einem Tierarzt wird die Erwärmung des Pferdebeines auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Dies sollte aber stets gründlich überwacht werden.  

Beinschutz beim Training

Die Beine unserer Pferde sind jeden Tag auf der Wiese, dem Paddock oder im Training großen Belastungen ausgesetzt. Damit gerade im Training die Verletzungsgefahr, beispielsweise durch ein Streifen der Hufe, minimiert wird, setzten viele Reiter einen Beinschutz ein. Die empfindlichen Pferdebeine sollen mit Gamaschen vor äußeren Einwirkungen, vor allem im Gelände oder beim Springen geschützt werden. Dem Bandagieren sagt man eine leichte Stützfunktion nach. Es ist allerdings logisch, dass sich die Beine unter den Gamaschen oder Bandagen stärker erwärmen als ohne, aber wie stark ist dieser Effekt einzuschätzen?  

Grundsätzlich...

...ist Wärme an den Beinen des Pferdes nicht per se schlecht. Durch die Wärmezufuhr erweitern sich die Gefäße der Pferdebeine, was wiederum die Blutzirkulation fördert. Bis zu einem gewissen Maß und nicht über einen zu langen Zeitraum hinweg, ist das nicht gesundheitsschädigend. Ganz im Gegenteil – gezielt und in Absprache mit einem Tierarzt wird die Erwärmung des Pferdebeines auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Dies sollte aber stets gründlich überwacht werden.  

Beinschutz beim Training

Die Beine unserer Pferde sind jeden Tag auf der Wiese, dem Paddock oder im Training großen Belastungen ausgesetzt. Damit gerade im Training die Verletzungsgefahr, beispielsweise durch ein Streifen der Hufe, minimiert wird, setzten viele Reiter einen Beinschutz ein. Die empfindlichen Pferdebeine sollen mit Gamaschen vor äußeren Einwirkungen, vor allem im Gelände oder beim Springen geschützt werden. Dem Bandagieren sagt man eine leichte Stützfunktion nach. Es ist allerdings logisch, dass sich die Beine unter den Gamaschen oder Bandagen stärker erwärmen als ohne, aber wie stark ist dieser Effekt einzuschätzen?  

Hitzestau statt Rundumschutz?

Zuerst einmal kommt es darauf an, wie luftdurchlässig die jeweils genutzten Utensilien sind.  Unter herkömmlichen Bandagen und Gamaschen ist kaum bis gar keine Atmungsaktivität gegeben, sodass die entstehende Wärme nicht vom Pferdebein weg geleitet wird und es so schnell zu einem Hitzestau kommen kann. Eine Überhitzung der Beine kann zu einer verminderten Leistungsfähigkeit der Sehnen führen und so die Verletzungsgefahr steigern. Wissenschaftliche Studien erklären, wie schnell unter dem Beinschutz Temperaturen erreicht werden, die Schäden hervorrufen können. Unter Umständen ist dieses Zeitfenster gerade einmal 15 Minuten lang.  

Wie auch beim Menschen fangen die Eiweiße im Körper des Pferdes ab einer Temperatur von 42 Grad an zu denaturieren. Ab einer Temperatur von 60 Grad außerhalb am Pferdebein, kommt es zu einem gesundheitlichen Risiko für das Bein. Zusätzlich überhitzen Pferde generell sogar schneller als wir Menschen, da sie im Verhältnis zu ihrer Körpergröße weniger Oberfläche haben, um die Wärme abzugeben. Zur Veranschaulichung des Ganzen kannst du mit einem Infrarotthermometer einmal direkt nach dem Reiten und dem direkten Lösen der Gamaschen die Temperatur am Bein messen und mit dem “kalten” Bein vor dem Reiten vergleichen. Tatsächlich ist dieser Effekt nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter, wenn auch nicht in gleichem Ausmaß, zu beobachten. Das Thema sollte also nicht auf die leichte Schulter genommen werden.  

Hitzestau statt Rundumschutz?

Zuerst einmal kommt es darauf an, wie luftdurchlässig die jeweils genutzten Utensilien sind.  Unter herkömmlichen Bandagen und Gamaschen ist kaum bis gar keine Atmungsaktivität gegeben, sodass die entstehende Wärme nicht vom Pferdebein weg geleitet wird und es so schnell zu einem Hitzestau kommen kann. Eine Überhitzung der Beine kann zu einer verminderten Leistungsfähigkeit der Sehnen führen und so die Verletzungsgefahr steigern. Wissenschaftliche Studien erklären, wie schnell unter dem Beinschutz Temperaturen erreicht werden, die Schäden hervorrufen können. Unter Umständen ist dieses Zeitfenster gerade einmal 15 Minuten lang.  

Wie auch beim Menschen fangen die Eiweiße im Körper des Pferdes ab einer Temperatur von 42 Grad an zu denaturieren. Ab einer Temperatur von 60 Grad außerhalb am Pferdebein, kommt es zu einem gesundheitlichen Risiko für das Bein. Zusätzlich überhitzen Pferde generell sogar schneller als wir Menschen, da sie im Verhältnis zu ihrer Körpergröße weniger Oberfläche haben, um die Wärme abzugeben. Zur Veranschaulichung des Ganzen kannst du mit einem Infrarotthermometer einmal direkt nach dem Reiten und dem direkten Lösen der Gamaschen die Temperatur am Bein messen und mit dem “kalten” Bein vor dem Reiten vergleichen. Tatsächlich ist dieser Effekt nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter, wenn auch nicht in gleichem Ausmaß, zu beobachten. Das Thema sollte also nicht auf die leichte Schulter genommen werden.  

Eine Lösung für das Dilemma

So ganz ohne Schutz am Bein wollen wir aber meistens auch nicht reiten oder trainieren. Gerade wenn man bedenkt, dass manche Pferde sich des Öfteren kleinere Schrammen zuziehen, oder einfach noch nicht so ausbalanciert sind, ist der Wunsch nach einem funktionalen Beinschutz groß. Wir haben deswegen ein Material entwickelt, was sowohl druckabsorbierend als auch sehr gut belüftet ist. Herausgekommen ist dabei unser innovatives und hochfunktionales 3D AIR® EFFECT Material, aus dem die Gamaschen 3D AIR EFFECT sowie die Bandagen-Unterlagen 3D AIR EFFECT und die Bandagier-Pads 3D AIR EFFECT hergestellt werden. Das 3D AIR® EFFECT Material ist ein 6 mm starkes, dreidimensionales Synthetik Gewebe,...

... bei welchem kleinste stabile Kunstfasern (Filamente) die Ober- und Unterseite des Gewebes in einem bestimmten Abstand zueinander halten. Damit bietet es beste luftzirkulierende Eigenschaften, um die am Pferdebein entstehende Wärme nach außen zu transportieren und so ein Überhitzen auch bei längerem Tragen zu verhindern. Zusätzlich ist das Material fellerprobt, formstabil und stoßdämpfend, sodass das Pferdebein optimal geschützt ist 

Ein besonderer Punkt ist bei den Produkten aus dem 3D AIR® EFFECT Mesh-Material die besondere Pflegeleichtigkeit. Die gute Belüftung sorgt für hervorragende Trockeneigenschaften. Damit kannst du die dreckigen Teile einfach in der Waschbox auswaschen, zum Trocknen aufhängen und am nächsten Tag wieder nutzen. 

Eine Lösung für das Dilemma

So ganz ohne Schutz am Bein wollen wir aber meistens auch nicht reiten oder trainieren. Gerade wenn man bedenkt, dass manche Pferde sich des Öfteren kleinere Schrammen zuziehen, oder einfach noch nicht so ausbalanciert sind, ist der Wunsch nach einem funktionalen Beinschutz groß. Wir haben deswegen ein Material entwickelt, was sowohl druckabsorbierend als auch sehr gut belüftet ist. Herausgekommen ist dabei unser innovatives und hochfunktionales 3D AIR® EFFECT Material, aus dem die Gamaschen 3D AIR EFFECT sowie die Bandagen-Unterlagen 3D AIR EFFECT und die Bandagier-Pads 3D AIR EFFECT hergestellt werden. Das 3D AIR® EFFECT Material ist ein 6 mm starkes, dreidimensionales Synthetik Gewebe, bei welchem kleinste stabile Kunstfasern (Filamente) die Ober- und Unterseite des Gewebes in einem bestimmten Abstand zueinander halten. Damit bietet es beste luftzirkulierende Eigenschaften, um die am Pferdebein entstehende Wärme nach außen zu transportieren und so ein Überhitzen auch bei längerem Tragen zu verhindern. Zusätzlich ist das Material fellerprobt, formstabil und stoßdämpfend, sodass das Pferdebein optimal geschützt ist 

Ein besonderer Punkt ist bei den Produkten aus dem 3D AIR® EFFECT Mesh-Material die besondere Pflegeleichtigkeit. Die gute Belüftung sorgt für hervorragende Trockeneigenschaften. Damit kannst du die dreckigen Teile einfach in der Waschbox auswaschen, zum Trocknen aufhängen und am nächsten Tag wieder nutzen.

Zusätzliche Maßnahmen zur Regeneration nach dem Training

Natürlich kannst du neben einem passenden Beinschutz noch weitere Dinge für das Wohlergehen deines Pferdes tun. Um die Temperatur am Bein so niedrig wie möglich zu halten, sollte jeglicher Schutz nur wirklich so lange am Pferdebein bleiben wie nötig. Das heißt er kommt vor dem Reiten ans Pferd und nach dem Reiten auch direkt wieder ab, ohne das Pferd noch lange in voller Montur in der Box oder auf der Stallgasse stehen zu lassen. Ausgiebiges Schrittgehen, gern auch schon ohne die Gamaschen, ist zum Abschluss einer jeden Trainingseinheit sehr wertvoll. Dabei können nicht nur die Beine abkühlen, auch das Herz- Kreislaufsystem des Pferdes wird behutsam heruntergefahren. Um einen zusätzlichen Abkühlungseffekt zu schaffen, ist es sinnvoll, die Beine mit Wasser abzuspritzen. Dabei wird die Wärme schneller vom Pferdebein wegtransportiert und die Verdunstungskälte kann auch nach dem Abspritzen noch einen Dienst in Sachen Abkühlung leisten.  

Zusätzliche Maßnahmen zur Regeneration nach dem Training

Natürlich kannst du neben einem passenden Beinschutz noch weitere Dinge für das Wohlergehen deines Pferdes tun. Um die Temperatur am Bein so niedrig wie möglich zu halten, sollte jeglicher Schutz nur wirklich so lange am Pferdebein bleiben wie nötig. Das heißt er kommt vor dem Reiten ans Pferd und nach dem Reiten auch direkt wieder ab, ohne das Pferd noch lange in voller Montur in der Box oder auf der Stallgasse stehen zu lassen. Ausgiebiges Schrittgehen, gern auch schon ohne die Gamaschen, ist zum Abschluss einer jeden Trainingseinheit sehr wertvoll. Dabei können nicht nur die Beine abkühlen, auch das Herz- Kreislaufsystem des Pferdes wird behutsam heruntergefahren. Um einen zusätzlichen Abkühlungseffekt zu schaffen, ist es sinnvoll, die Beine mit Wasser abzuspritzen. Dabei wird die Wärme schneller vom Pferdebein wegtransportiert und die Verdunstungskälte kann auch nach dem Abspritzen noch einen Dienst in Sachen Abkühlung leisten.  

Gamaschen 3D AIR EFFECT

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59,00 €*

Details

Wasser marsch! - Was bei der Dusche zu beachten ist 

Vor allem bei einer Pferdedusche mit kaltem Wasser, sollte immer darauf geachtet werden, an den Hinterbeinen und von unten nach oben zu beginnen, also an der Stelle, die am weitesten vom Herzen entfernt ist. So wird der Kreislauf geschont und auch die Muskulatur kann sich an das kühle Nass gewöhnen, ohne zu verkrampfen. Wenn möglich sollte das Wasser nicht zu kalt, oder sogar eisig und der Wasserstrahl nicht zu hart sein, um Gewebeschädigungen oder Erfrierungen zu vermeiden.

Nach dem normalen Training ist, gerade im Sommer, ein kurzes Abspritzen von ca. 1-2 Minuten pro Bein angebracht. War die Einheit mit einer höheren Belastung verbunden, wie beispielsweise bei einem Geländetraining, einem sehr umfassenden Ausritt oder einem Dressur- oder Springlehrgangstag, kann das Kühlen der Beine ruhig mehrfach wiederholt oder länger gestaltet werden. Hat dein Pferd ein geschwollenes und warmes Bein, kannst du es bis zu 10 Minuten mit dem Wasserschlauch abkühlen, solltest aber immer einen Tierarzt hinzuziehen, wenn die Schwellung nicht in den nächsten Tagen zurückgeht.  

Gamaschen 3D AIR EFFECT

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59,00 €*

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Die Wirkung des kühlen Nass

Wenn Kälte an die Pferdebeine gelangt, ziehen sich die Gefäße zusammen. Dadurch verlangsamt sich die Blutzirkulation. Wird der Kältereiz entfernt versucht der Körper den Temperaturverlust wieder auszugleichen, in dem er die Gefäße erweitert und so die Blutzirkulation stark anregt. Nun fließt das Blut wieder schneller, kurbelt so den Kreislauf an und kann Abfallstoffe abtransportieren. Auch der Lymphfluss wird so gefördert.

Das Pferd komplett abzuduschen kann im Sommer helfen die Körpertemperatur nach einem anstrengenden Training oder einem heißen Koppeltag wieder herunterzubekommen. Aber auch hier sollte unbedingt behutsam von unten und hinten begonnen und auf keinen Fall zu kaltes Wasser genutzt werden. Die Verdunstungskälte nach der Dusche ist nicht zu unterschätzen. Um eine Erkältung durch zu viel auf dem Pferd verbliebenes und Kälte erzeugendes Wasser zu vermeiden, solltest du ein Schweißmesser verwenden. 

Kühlgamasche COOL OFF

Kühlgamasche COOL OFF

44,00 €*

Details

Ergänzungen und Alternativen zum Wasserschlauch 

Kühlgamaschen: Manchmal lassen die Umstände kein umfassendes Kühlprogramm mit dem Wasserschlauch zu. In diesem Fall eignen sich Kühlgamaschen hervorragend als Alternative. Mit unserer Kühlgamasche COOL OFF bist du hier bestens unterwegs. Sie kann bis zu 20 Minuten, unter Beaufsichtigung, am Bein verbleiben und ist ganz unkompliziert in der Anwendung. 

Kühlgels: Sie können eine gute Möglichkeit sein, an den Beinen deines Pferdes über einen längeren Zeitraum hinweg eine gewisse Kühlung zu erzielen. Allerdings ist hier Vorsicht geboten. In manchen dieser Gels befinden sich scharfe Stoffe, die reizend wirken können. Auch dopingrelevante Stoffe könnten enthalten sein. Heißt also: Das Produkt vorher immer genau anschauen. Kühlgels sollten nicht einbandagiert werden.

Tonerde-Produkte: Auch bei Tonerde ist es wichtig die Zusammensetzung auf scharfe oder dopingrelevante Zusätze zu überprüfen. Sie kann sehr gut über einen Zeitraum von 24h angewandt werden.  

Das Hausmittel: Ganz herkömmlicher Quark kann am Pferdebein ebenso eine kühlende Wirkung entfalten.  

Gamaschen 3D AIR EFFECT

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Wasser marsch! -
Was bei der Dusche zu beachten ist
 

Vor allem bei einer Pferdedusche mit kaltem Wasser, sollte immer darauf geachtet werden, an den Hinterbeinen und von unten nach oben zu beginnen, also an der Stelle, die am weitesten vom Herzen entfernt ist. So wird der Kreislauf geschont und auch die Muskulatur kann sich an das kühle Nass gewöhnen, ohne zu verkrampfen. Wenn möglich sollte das Wasser nicht zu kalt, oder sogar eisig und der Wasserstrahl nicht zu hart sein, um Gewebeschädigungen oder Erfrierungen zu vermeiden.

Nach dem normalen Training ist, gerade im Sommer, ein kurzes Abspritzen von ca. 1-2 Minuten pro Bein angebracht. War die Einheit mit einer höheren Belastung verbunden, wie beispielsweise bei einem Geländetraining, einem sehr umfassenden Ausritt oder einem Dressur- oder Springlehrgangstag, kann das Kühlen der Beine ruhig mehrfach wiederholt oder länger gestaltet werden. Hat dein Pferd ein geschwollenes und warmes Bein, kannst du es bis zu 10 Minuten mit dem Wasserschlauch abkühlen, solltest aber immer einen Tierarzt hinzuziehen, wenn die Schwellung nicht in den nächsten Tagen zurückgeht.  

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Die Wirkung des kühlen Nass
Wenn Kälte an die Pferdebeine gelangt, ziehen sich die Gefäße zusammen. Dadurch verlangsamt sich die Blutzirkulation. Wird der Kältereiz entfernt versucht der Körper den Temperaturverlust wieder auszugleichen, in dem er die Gefäße erweitert und so die Blutzirkulation stark anregt. Nun fließt das Blut wieder schneller, kurbelt so den Kreislauf an und kann Abfallstoffe abtransportieren. Auch der Lymphfluss wird so gefördert.

Das Pferd komplett abzuduschen kann im Sommer helfen die Körpertemperatur nach einem anstrengenden Training oder einem heißen Koppeltag wieder herunterzubekommen. Aber auch hier sollte unbedingt behutsam von unten und hinten begonnen und auf keinen Fall zu kaltes Wasser genutzt werden. Die Verdunstungskälte nach der Dusche ist nicht zu unterschätzen. Um eine Erkältung durch zu viel auf dem Pferd verbliebenes und Kälte erzeugendes Wasser zu vermeiden, solltest du ein Schweißmesser verwenden. 

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Ergänzungen und
Alternativen zum Wasserschlauch
 

Kühlgamaschen: Manchmal lassen die Umstände kein umfassendes Kühlprogramm mit dem Wasserschlauch zu. In diesem Fall eignen sich Kühlgamaschen hervorragend als Alternative. Mit unserer Kühlgamasche COOL OFF bist du hier bestens unterwegs. Sie kann bis zu 20 Minuten, unter Beaufsichtigung, am Bein verbleiben und ist ganz unkompliziert in der Anwendung. 

Kühlgels: Sie können eine gute Möglichkeit sein, an den Beinen deines Pferdes über einen längeren Zeitraum hinweg eine gewisse Kühlung zu erzielen. Allerdings ist hier Vorsicht geboten. In manchen dieser Gels befinden sich scharfe Stoffe, die reizend wirken können. Auch dopingrelevante Stoffe könnten enthalten sein. Heißt also: Das Produkt vorher immer genau anschauen. Kühlgels sollten nicht einbandagiert werden.

Tonerde-Produkte: Auch bei Tonerde ist es wichtig die Zusammensetzung auf scharfe oder dopingrelevante Zusätze zu überprüfen. Sie kann sehr gut über einen Zeitraum von 24h angewandt werden.  

Das Hausmittel: Ganz herkömmlicher Quark kann am Pferdebein ebenso eine kühlende Wirkung entfalten.  

alle Punkte auf einen Blick 

Zu viel Wärme am Bein kann großen Schaden anrichten, deswegen: 

  • nur so viel Beinschutz am Pferd, wie nötig 

  • vor allem im Sommer auf eine gute Atmungsaktivität der Gamaschen achten  

  • Beinschutz nur so lange wie nötig am Pferd lassen 

  • Kühlen und Schrittgehen nach der Arbeit fördert die Regeneration 

  • bewusstes einsetzten von weiteren Kühlmitteln  

UND JETZT? BESTENS VORBEREITET IN DEN SOMMER-SPASS!

alle Punkte auf einen Blick 

Zu viel Wärme am Bein kann großen Schaden anrichten, deswegen: 

  • nur so viel Beinschutz am Pferd, wie nötig 

  • vor allem im Sommer auf eine gute Atmungsaktivität der Gamaschen achten  

  • Beinschutz nur so lange wie nötig am Pferd lassen 

  • Kühlen und Schrittgehen nach der Arbeit fördert die Regeneration 

  • bewusstes einsetzten von weiteren Kühlmitteln  

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